Beispiele :
Studie und Genehmigungsanträge Druckrohrleitung – Pumpwerk Dingdener Straße (seit 2018)
  • Auftraggeber: Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt
  • Dimensionierung vorh. DRL
  • Genehmigungsantrag Kreuzung Bahnlinie
  • Genehmigungsantrag Kreuzung Ferngasleitung
  • Genehmigungsantrag Kreuzung Laaker Bach
  • Genehmigungsantrag Kreuzung Bömkes Graben
  • Genehmigungsantrag Verlegung in Wasserschutzzone II
  • Machbarkeitsuntersuchung Verlegung neue Druckrohrleitung
  • Dimensionierung neue DRL mit vorhandenen oder neuen Pumpen
  • Abstimmung mit Behörden

Fortschreibung GEP Plettenberg (seit 2018)
  • Auftraggeber: Stadt Plettenberg
  • Kanalnetzlänge ca. 205 km
  • 30 Sonderbauwerke
  • Ergänzung des Kanalnetzmodells (Bestand und Prognose)
  • Ausarbeitung von hydraulischen Sanierungsvarianten
  • Hydraulische Nachweise (Bestand, Prognose, Saniertes Netz)
  • Überflutungsbetrachtung mittels DYNA / Fließweganalyse mit D8 Algorithmus

Ausschnitt GEP Plettenberg

 

 

 

 

 

 

 

 


Fortschreibung des Generalentwässerungsplans für das GEP – Gebiet 10 „Mitte-Nord“ (2016-2018)
  • Auftraggeber: WSW – Wuppertaler Stadtwerke Energie & Wasser AG
  • Kanalnetzlänge ca. 61 km; Einzugsgebiet AE = ca. 301 ha
  • 17 Sonderbauwerke; 12 Drosseleinrichtungen; 20 Einleitstellen
  • Prüfung und Kalibrierung des Kanalnetzmodells – Bestand
  • Aufbau und Simulation des Kanalnetzmodells – Prognose
  • Ausarbeitung von hydraulischen Sanierungsvarianten
  • Aufbau eines 1D-Kanalnetz/2D-Oberflächenmodells mittels KANAL++/DYNA/GeoCPM
  • Hydraulische Kanalnetzsi­mulation (Überstau- und Überflutungsnachweis gemäß DWA-A 118 und DIN EN 752)
  • Regenwasserbehandlungskonzept
GEP10

Einzugsgebiet GEP 10 Mitte-Nord mit DTK10 (Quelle: http://www.wms.nrw.de/geobasis/wms_nw_dtk10)

 

 

 

 

 

 

 

 


Bestandshydrauliken für die Einzugsgebiete RÜ/RRB Hattingen-Ost und RÜ Hinderpad (2017)
  • Auftraggeber: Stadt Hattingen, Fachbereich Stadtbetriebe und Tiefbau
  • Überrechnung der Kanalnetze RÜ/RRB Hattingen-Ost und RÜ Hinderpad
  • Modellaufbau Ist-Zustand
  • Kanalnetzberechnung Ist-Zustand
  • Überflutungsprüfung (2-D Numerische Simulation)

Bestandshydraulik Einzugsgebiet RÜ Hinderpad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hydraulischer Nachweis der Werkskanalisation der Evonik Industries AG in Krefeld (2015-2016)
  • Auftraggeber: Zipfel + Partner
  • Modellaufbau in ++Systems
  • Hydraulische Kanalnetzberechnungen für unterschiedliche Lastfälle
  • Hydraulische Sanierungsplanung

 

 

 

 

 

 

 

 


Überrechnung des Kanalnetzes Wasserkurl einschließlich Sanierungsplanung (2015)
  • Auftraggeber: Stadtentwässerung Kamen
  • Kanalnetzlänge ca. 9 km; Einzugsgebiet AE = ca. 66 ha
  • Aufbau und Simulation des Kanalnetzmodells – Bestand & Prognose
  • Kanalnetzzustandserfassung und –bewertung einschließlich Sanierungsplanung
  • Hydraulische Kanalnetzsanierung
  • Überstau- und Überflutungsnachweis gemäß DWA-A 118
Kamen-EZG-Wasserkurl

Einzugsgebiet Kanalnetz Kamen-Wasserkurl

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Fortschreibung des Generalentwässerungsplans für das GEP – Gebiet 09 „Mirker Bach“ (2010-2015)
  • Auftraggeber: WSW – Wuppertaler Stadtwerke Energie & Wasser AG
  • Kanalnetzlänge ca. 145 km; Einzugsgebiet AE = ca. 786 ha
  • Sonderbauwerke: 2 Regenrückhaltekanäle; 1 RRB- / HRB
  • Aufbau und Simulation des Kanalnetz-/Gewässermodells – Bestand & Prognose
  • Ausarbeitung von hydraulischen Sanierungsvarianten
  • Überstau- und Überflutungsnachweis gemäß DWA-A 118 und DIN EN 752 für die gewählte Sanierungsvariante
  • Hydraulische Kanalnetzsi­mulation (Überstau- und Überflutungsnachweis gemäß DWA-A 118 und DIN EN 752)
  • Niederschlagswasserbehandlungskonzept
  • Bauzustand und bauliche Sanierungsplanung
Einzugsgebiet GEP 09 Mirker Bach

Einzugsgebiet GEP 09 Mirker Bach

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Fortschreibung des Generalentwässerungsplans für die GEP – Gebiete 23 „Holzer Bach“ und 24 „Hatzenbeck“ (2010-2015)
  • Auftraggeber: WSW – Wuppertaler Stadtwerke Energie & Wasser AG
  • Kanalnetzlänge ca. 124 km; Einzugsgebiet AE, K = ca. 425 ha
  • Sonderbauwerke: 1 Stauraumkanal; 1 Regenrückhaltebecken; 2 Drossel-/Schieberbauwerke; 1 Düker
  • Modellaufbau eines integrierten Kanalnetz-/Vorflutermodells in KANAL++
  • hydraulische Berechnungen des Bestands- & Prognosesystems
  • hydraulisches Sanierungskonzept & hydraulischer Nachweis der gewählten Sanierungsvariante
  • Niederschlagswasserbehandlungskonzept
  • Bauzustand und bauliche Sanierungsplanung

Modellausschnitt Kanalnetz mit ALK und Höhenmodell aus Laserscandaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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