Aktuelles

Bachelorarbeit

Frau V. Budde (Hochschule Bochum) hat in unserem Büro unter Betreuung von Dr. Papadakis ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen von Mischwasserentlastungen auf die Gewässermorphologie am Beispiel des Knöselsbachs in Bochum“ erstellt.

Näheres dazu ist in unseren Referenzen nachzulesen

 


Planung eines Stauraumkanals mit untenliegender Entlastung in Oberhausen

Die Emschergenossenschaft hat die dr. papadakis GmbH mit der Planung eines Stauraumkanals (SKU) vor dem Pumpwerk OB-Wöhlerstraße in Verbindung mit einem neuen Entlastungsbauwerk beauftragt.

Zielsetzung des Projekts ist der Anschluss der Einzugsgebiete (EZG) OB-Bahnstraße und OB‑Waldteichgraben an den Abwasserkanal Emscher (AEK). Zurzeit wird das Mischwasser beider Einzugsgebiete direkt und ungeklärt in die Emscher – EZG OB‑Waldteichgraben über das bestehende Pumpwerk OB-Wöhlerstraße und EZG OB-Bahnstraße im Freigefälle – eingeleitet.  Außerdem soll mit dem Bau des SKU ein verbessertes Überstaumanagement im Bereich der Straße „Am Handbruch“ erreicht werden.

Um beide Ziele zu erreichen, wird ein ca. 420 m langer SKU DN 2800 im unterirdischen Vortrieb und das zugehörige Entlastungsbauwerk neu geplant.

Nach Fertigstellung der Maßnahme im Jahr 2021 soll der Schmutzwasseranteil über den Ablauf des Entlastungsbauwerkes und über ein noch zu errichtendes, aber bereits geplantes, neues Schmutzwasserpumpwerk in den AKE einleiten. Das bestehende Pumpwerk OB-Wöhlerstraße wird damit zum Regenwasser-Pumpwerk und fördert im Starkregenfall die Entlastungswassermenge in die Emscher.


Aufbau eines Messdatenmanagementsystems für die Stadt Bochum

Die dr. papadakis GmbH wurde von der Stadt Bochum mit dem Aufbau eines Messdatenmanagementsystems (MDMS) für den Betrieb des Kanalnetzes in Bochum beauftragt.

Dies beinhaltet die strukturierte Übernahme sämtlicher Messdaten der Niederschlagsstationen und der Sonderbauwerke in das Zeitreihenverwaltungssystem AquaZis, Prüfung, Korrektur und Qualitätseinstufung der Messdaten und die Unterstützung bei der Einführung eines qualifizierten MDMS.


Netzwerkpartner Greentech.Ruhr

Die dr. papadakis GmbH ist Partner des Netzwerks Greentech.Ruhr .

 

 

 


Mitglied des HKC

Die dr. papadakis GmbH ist ab sofort Mitglied des HochwasserKompetenzCentrum e.V. (HKC) .

 

 


UNESCO International Center for Water Resources and Global Change (ICWRGC)

Ziel des Projektes „Risk-based Hydrologic Engineering Design Standards: Adapting Hydrologic Engineering, Planning and Evaluation Procedures for Infrastructure Design under Climate Uncertainty“, an dem auch die dr. papadakis GmbH beteiligt ist, ist es, in einer Reihe von Workshops Empfehlungen zu Methoden und Verfahren für eine risikobasierte Planung und für einen risikobasierten Betrieb von wasserwirtschaftlichen Anlagen unter Berücksichtigung des Klimawandels zu formulieren.

 

Workshop Koblenz 24./25.4.2017

 


Masterarbeit

Frau L. Eichner (Ruhr-Universität Bochum) hat in unserem Büro unter Betreuung von Dr. Papadakis ihre Masterarbeit mit dem Titel „Verfahren zur Minimierung von Schadenspotenzialen in urbanen Gebieten im Rahmen der Überflutungsprüfung gemäß DIN EN 752“ erstellt.

Näheres dazu ist in unseren Referenzen nachzulesen.


Hochwasserpass

Dr. Papadakis Zulassung als Sachkundiger für die Erstellung von Hochwasserpässen wurde im März verlängert.

Der Hochwasserpass ist ein innovatives und nützliches Dokument zur Standortanalyse und Bewertung von bestehenden oder geplanten Privat- und Gewerbe-Immobilien in hochwassergefährdeten Gebieten.

Sachkundiger_Hochwasserpass


Überflutungsrisikomanagement (ÜRM) bei der Stadtentwässerung

Es vergeht fast kein Tag aus dem internationalen Geschehen ohne eine Nachricht über heftige Regenfälle und Überschwemmungen, verbunden mit hohen Sachschäden und oft auch mit Personenschäden. Nationale und internationale Fachzeitschriften [1] und Zeitungen veröffentlichen vermehrt Artikel über Klimawandelfolgen und potenzielle Anpassungsstrategien. In der Politik und der Wissenschaft wird intensiv über die Häufung von u. a. Extremregenereignissen als Folge des Klimawandels diskutiert. Die politische wissenschaftliche Diskussion findet große Aufmerksamkeit in breiten Schichten der Gesellschaft unterstützt von der subjektiven Wahrnehmung aus der Häufung aktueller Bilder von Extremereignissen.

Die Europäische Union hat im Jahre 2007 die „Hochwasserrisikomanagement – Richtlinie, EU-HWRM-RL“[2] verabschiedet, um den potenziellen Klimawandelfolgen Rechnung zu tragen. Die neue Novellierung des Wasserhaushaltgesetzes (WHG) im § 6 bezieht sich  auf die möglichen Folgen des Klimawandels.  Hier steht „die Gewässer sind nachhaltig zu bewirtschaften, insbesondere mit dem Ziel, .……. möglichen Folgen des Klimawandels vorzubeugen“. Hinsichtlich des Klimawandels geht es darum, den möglichen nachteiligen Folgen durch geeignete Anpassungsstrategien vorzubeugen. Die DIN EN 752 (Kanalnetze) [3] in ihrer letzten Aktualisierung gibt vor, in künftigen Planungen den Klimawandel zu berücksichtigen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert eine große Anzahl von Projekten mit dem Schwerpunkt der Klimawandelfolgen in der Wasserwirtschaft und ihrer Infrastruktur (z.B. RIMAX, KLIWA, dynaklim) [4,5,6].

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Masterarbeit

Frau M. Martin (TU Bergakademie Freiberg) hat in unserem Büro unter Betreuung von Dr. Papadakis ihre Masterarbeit mit dem Titel „Entwicklung eines nachhaltigen integrierten Entscheidungsunterstützungssystems für die Minimierung von Überflutungsrisikopotenzialen in urbanen Gebieten“ erstellt.

Näheres dazu ist in unseren Referenzen nachzulesen.


Erstellung eines kommunalen Entwicklungs- und Schutzplans als Instrument zur Begrenzung der negativen sozioökonomischen Folgen des Klimawandels in der Stadtentwässerung der Stadt Rietberg

Mit dem Entwicklungs- und Schutzplan (ESP) soll ein Instrumentarium geschaffen werden, mit dem eine Kommune vorausschauend die negativen sozioökonomischen Folgen des Klimawandels, insbesondere verursacht durch Starkregenereignisse und Hochwasser begrenzen kann. Da es technisch und wirtschaftlich nicht möglich ist, urbane wasserwirtschaftliche Systeme an alle Eventualitäten und Extremwetterereignisse anzupassen, liegt der Schwerpunkt des Vorhabens neben der Überprüfung der Leistungsfähigkeit und der Quantifizierung der Versagenshäufigkeit dieser Systeme auf der Einbindung der Bevölkerung zur Anpassung der Stadtentwässerung an den Klimawandel. Nur wenn gleichzeitig die technischen Möglichkeiten zur Begrenzung von Überflutungen ausgeschöpft und die Bevölkerung umfassend beteiligt und aufgeklärt wird, können hohe Folgekosten vermieden werden. Wichtig dabei ist, das zu entwickelnde Instrumentarium in der Stadtentwässerung auf kommunaler Ebene sektorenübergreifend einzusetzen, da nur ein allumfassender Ansatz unter Einbeziehung aller relevanten Akteure eine angemessene Grundlage für eine zukünftige nachhaltige Entwicklungsplanung darstellen kann. Die notwendigen Klimawandelfolgen-Anpassungsmaßnahmen basieren daher auf dem koordinierten Vorgehen aller Akteure in der Kommune. Innerhalb der Bevölkerung soll das Verständnis für Klimaanpassungsmaßnahmen unter anderem durch Information, Beratung und Motivation ermöglicht werden. Somit stellt die Beteiligung der Bevölkerung, als soziale Praxis, das zentrale Element des Vorhabens dar.


Fortschreibung des Generalentwässerungsplans der Stadt Wuppertal (Gebiet 10 „Mitte-Nord“)

Nach den erfolgreichen Abschlüssen der GEPs für die Teilgebiete 9 und 23/24 wurde die dr.papadakis GmbH von der WSW – Wuppertaler Stadtwerke Energie & Wasser AG nun mit der Fortschreibung des Generalentwässerungsplans für Gebiet 10 „Mitte-Nord“ beauftragt.

Das Gebiet umfasst ein Kanalnetz von ca. 61 km Länge mit einem Einzugsgebiet AE von ca. 301 ha.

Näheres dazu ist in unseren Referenzen nachzulesen.


 

Entwicklung eines regionalen Risikomanagements für eine klimarobuste Wasserwirtschaft in der Niederrheinregion erfolgreich abgeschlossen

Für ein Auftragskonsortium aus den Stadtwerken Düsseldorf, den Stadtentwässerungsbetrieben Düsseldorf, den Stadtwerken Krefeld, dem Eigenbetrieb Stadtentwässerung Krefeld und den Stadtwerken Wesel hatten wir seit 2013 zusammen mit unseren Projektpartnern IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH und dem Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e.V. die Aufgabe, ein regionales Risikomanagement für eine klimarobuste Wasserwirtschaft in der Niederrheinregion zu erstellen.

Dieses Vorhaben wurde im Frühjahr 2015 erfolgreich beendet.

Näheres dazu ist in unseren Referenzen nachzulesen.


Hochwasserpass
Der Hochwasser-Risiko-Check für Ihr Haus und Ihre Wohnung: Risiken erkennen – Schäden vorbeugen

Mit dem Hochwasserpass können sich Hausbesitzer ein Bild über das Gefährdungspotential ihrer Immobilie durch Hochwasser, Starkregen und Kanalrückstau machen und dieses auch nachweisen.

In einem ersten Schritt füllt der Eigentümer einen Fragebogen aus und erhält völlig kostenlos und unverbindlich eine automatisierte Einschätzung der Gebäudegefährdung. Der Hochwasserpass selbst kann nur durch einen Sachkundigen erstellt werden.

Dr. Papadakis ist als Sachkundiger zugelassen und wird Ihnen gerne weitere Fragen beantworten und/oder ein kostenloses und unverbindliches Angebot erstellen.

Weitere Informationen und alle notwendigen Unterlagen finden Sie auf www.hochwasser-pass.com